Kampf der Internet-Browser

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Seit Microsofts Einführung zur freien Auswahl an Internet Browsern, ist der Internet Exploer von Windows geschichte. Doch welches Programm ist bei der großen Auswahl nun das Beste und wo liegen die Vor- und Nachteile. Wir haben sie getestet.

Firefox ist der mit Abstand meist genutzte Browser ind Deutschland und überzeugt am meisten mit seiner Sicherheit im Netz. Außerdem verfügt er über viele Einstellungen, um seinen Firefox Browser individuell anzupassen. Auch verschiedene Designs können direkt von der offiziellen Herstellerseite heruntergeladen werden, bzw. auch eigene, nach eigenen Wünschen erstellt werden. Wo es bei Firefox noch hakt, ist eindeutig die Geschwindigkeit. Auf Grund der starken Sicherheitsvorkehrungen des Browsers, muss die Surf-Geschwindigkeit darunter leiden und das verleitet die User oftmals zu einem Wechsel, z.B. zum Google Konkurrenten Chrome. Auch Stabilität ist ein Manko. Denn hier kommt es bei Überlastung schnell mal zu einem Absturz von Firefox.

Chrome ist der Browser auf der Überholspur. Er punktet vor allem mit seiner Schnelligkeit beim Surfen im Internet. Hier hat Google seinen Browser Chrome eindeutig auf die beliebte Suchmaschine exakt angepasst, um einen ordentlichen Speed liefern. Auch hier kann man seiner Kreativität freien lauf lassen. Durch eigene individuelle Gestaltung des Browsers, kann man das Surfen schöner machen. Auch bei der Stabilität gibt es einen Pluspunkt, denn der Browser stürzt so gut wie nie ab. Doch was Chrome noch aufhält, ist der Datenschutz. Vor allem die ersten Versionen  lieferten unzählige Daten an Google und was mit denen geschieht, hat Google noch nicht preisgegeben. Doch wer auf Schnelligkeit und Stabilität zählt, für den ist Chrome genau richtig.

Safari ist Apples eigener Internet-Browser. Doch auch hier gibt die Firma aus Kalifornien eine Version für Windows heraus. Safari punktet vor allem bei Geschwindigkeit - wie Chrome -, Aussehen - das Apple Feeling -  und Standards. Doch wer auf einen individuellen Browser mit vielen Einstellungsmöglichkeiten und Anpassung aus ist, steht bei Apples Safari falsch. "Safari ist ein einfacher Browser, mit nur den wichtigsten Funktion" so Apple. Auch ist Stabilität und vor allem Updates für die Windows Version ein dicker Minus-Punkt. Denn Apple legt vor allem Wert auf den Browser für die Mac-Plattform, Windows steht hier im Hintergrund. Auch hier stellt man sich oft die Frage, lädt er noch, oder hat er sich schon aufgehängt?

Opera ist eine Alternative zu den täglichen Browser. Er zeigt seine stärke vor allem bei Innovationen. Die Macher von Opera sind in der Hinsicht Neuheiten sehr mutig und wollen eine neue Seite des Surfens näher bringen. Vor allem bei Android Geräten ist der Browser sehr beliebt. An Geschwindigkeit fehlt es ihm auch nicht und kann sich damit ruhig sehen lassen. Wer außerdem gerne besondere Optionen beim Stöbern im Internet nutzen möchte, wie z.B. spezielle Mausgesten, Kurzwahlen und Ähnliches kommt hier auf seine Kosten. Allerdings hat man bei Opera nicht die Möglichkeit seinen Browser zu verschönern Außerdem hakt es immer noch bei Kompatibilität, wobei man hin und wieder auf Webseiten stoßen kann, die nicht richtig funktionieren.

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